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ANLAGE |
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Das Gestüt Am Schlossgarten, das tatsächlich an der Strasse "Am Schlossgarten" gelegen ist, besteht aus den umgebauten und ausgebauten Gebäuden eines landwirtschaftlichen Betriebes im Außenbereich von Hochheim - OT Massenheim. Die dazugehörigen Flächen sind überwiegend ehemalige Rinderweiden, neu eingesätes ehemaliges Ackerland und Wiesen die ehemals zur Heugewinnung genutzt wurden. Die Koppeln sind alle sämtlich mit Holz eingezäunt, ihre Größe schwankt von 0,5 bis ca.1,75 ha. Bis 2005 wurde das Gestüt auf einer Fläche von ca. 10 ha Weide, zuzüglich 15 ha Wiesenland zur Heugewinnung betrieben, seit 2006 ist die Weidefläche auf 15 ha erweitert.
Seit 01.11.2010 ist durch Übernahme des bisherigen Betriebes von Klaus Becht und Nutzung fast sämtlicher von ihm bis dahin in eigener Regie bewirtschafteten Flächen der Betrieb um weitere 3 ha zusätzlich neu angelegtes Weideland erweitert. Weiterhin werden ca. 10 ha Wiesenflächen zur Heugewinnung genutzt und auf ca. 3-4 ha Haferanbau betrieben.
Geschonte Weiden stellen den wichtigen Grundstock dar, deren Qualität wird konsequent immer weiter verbessert. Durch gezielte Bodenprobenentnahmen und zielorientierter Düngung, Einsaat und regelmäßige Bodenkultivierung wurde in kürzester Zeit ein, für die Aufzucht von Hochleistungsportpferden, geeignetes Areal geschaffen. Drei Koppeln (weitere sind in Planung) sind mit festen Unterständen ausgestattet, was den Pferden ausreichend Witterungsschutz bieten kann. |
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Die Jungpferde werden daher ab ca. Mai des Geburtsjahres bis zur Auktionsvorbereitung ganzjährig Tag und Nacht auf der Koppel gehalten. Bei entsprechend ausgewogener Zufütterung und Haltungsmanagement dient dies unserer Ansicht nach in hohem Masse der artgerechten Pferdehaltung unter optimalen Aufzuchtsbedingungen. Insbesondere für die Entwicklung der Atemwege und des Bewegungsapparates ist diese Art der Haltung optimal.
Auch die Mutterstuten werden im Gestüt Am Schlossgarten ganzjährig auf den Weiden bzw. auf den eigens mit Paddockmatten und Sand als Tretschicht befestigten Winterausläufen gehalten. Hier befinden sich außerdem ausreichend große vor Wind und Niederschlag schützende Unterstände, die von den Pferden sehr gut angenommen werden. Bis kurz vor der Abfohlung bleiben die Stuten so außerhalb der Boxen und durch die ständige Möglichkeit der Bewegung tritt das Anschwellen der Beine kaum mehr auf. Außerdem sichert diese Haltungsform die bessere Grundkondition der Mutterstute und stärkt das Sozialverhalten - ganz zu schweigen von der deutlich erhöhten Hygiene gegenüber der Boxenhaltung.
Aufgrund der räumlichen Trennung verschiedener Koppelbereiche, kann auch in trockenen Jahren jederzeit eine ausgewogene Beweidung ermöglicht werden. |
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| ARTGERECHTE ... |
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... Aufzucht
nach
modernsten Erkenntnissen
und ganzjährige
Koppelhaltung. |
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